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Archiv der Kategorie: Allgemeine Informationen

Die 3 Grundregeln der Shisha!

1. Wenn man vor hat eine Shisha zu Rauchen, sollte man niemals davor eine Zigarette rauchen.

2. Man sollte darauf achten, dass die Shisha nicht höher platziert ist als der Raucher sitzt . Die Kohle sollte immer im Blickfeld des Rauchers sein!

3. Es sollte aussschließlich feuchter Wasserpfeifentabak geraucht werden, denn trockener Tabak kann im Hals Kratzgefühle auslösen und den Rachen gefährden.

und ihr wisst ja…Abwarten und Shisha rauchen 😉

bis dahin euer Bloger ShishaStar

 
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Verfasst von - 17. Januar 2012 in Allgemeine Informationen

 

Der Aufbau einer Shisha

Wie schon im letzten Artikel erwähnt, ist die Shisha indischen Ursprungs (siehe: Die Geschichte der Wasserpfeife). Heute stelle ich euch den Aufbau einer Shisha vor.

 Die Shisha setzt sich aus den Hauptbestandteilen Wassergefäß, Rauchsäule, Tabakkopf und Schlauch zusammen.

Aufbau der Shisha

Das Wassergefäß

Das Wassergefäß wird auch als Vase oder Bowl bezeichnet. Es ist oft mit verschiedenen Farben verziert. Es besteht aus Glas, Acryl oder Metall. Die meisten Wasserpfeifen Cafés verwenden Shishas mit Glasgefäß. Die Rauchsäule ist das nächste Verbindungsstück und wird je nach Art des Wassergefäßes geschraubt oder gesteckt. Bei neueren Modellen wird es meist geschraubt, bei älteren Modellen gesteckt. Zwischen dem Wassergefäß und der Rauchsäule befindet sich eine Dichtung, diese dient dazu, dass kein Rauch aus dem

Wassergefäß entweichen kann. Hier seht ihr 2 verschiedene Wassergefäßarten:

Wassergefäß aus Glas

Wassergefäß aus Metall






Rauchsäule & Kohleteller & Zange
Die Rauchsäule besteht aus Metall, wird aber zusätzlich mit Messing oder Chrom beschichtet, um sie edel wirken zu lassen. So wie das Wassergefäß, kann auch die Rauchsäule mit verschiedenen Mustern verziert sein. Es gibt auch Rauchsäulen die aus Edelstahl bestehen und manch ein Verrückter lässt seine Rauchsäule sogar vergolden. Rauchsäulen gibt es auch aus Holz. Diese Ausführung ist allerdings nicht zu empfehlen, da aufgrund der Feuchtigkeit irgendwann Schimmel im Inneren der Rauchsäule ansetzen könnte.

Auf die Rauchsäule wird ein Kohleteller gesetzt, der zur Aufbewahrung der heißen Kohle dient. Mit der Zange zerkleinert und greift man die Kohle.

Die modernen Modelle besitzen ein Druckventil an der Rauchsäule, welches bei den etwas älteren Ausführungen nicht vorhanden ist. Das Druckventil wurde als neues Feature angebaut und dient zum Rauch auspusten und somit besserer Rauchqualität.

Als Beispiel 2 Varianten einer Rauchsäule:

Rauchsäule Klassisch Metall

Rauchsäule aus Holz

Das nächste Verbindungsutensil ist der Schlauch und wird am Rauchanschluss der Rauchsäule angesteckt. Zwischen der Rauchsäule und dem Schlauch ist eine Dichtung vorhanden.

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Verfasst von - 26. Oktober 2011 in Allgemeine Informationen

 

Die Geschichte und der Ursprung der Wasserpfeife


Wasserpfeife Bambus-Kokosnuss

Die Geschichte und der Ursprung der Wasserpfeife

Nargile“ im Türkischen, „Waterpipe“ im Englischen, im Arabischen „Shisha“ oder „Nargileh“, die Wasserpfeife.

Woher haben all diese Bezeichnungen ihren Ursprung?

Die Wasserpfeife stammt aus dem orientalischen Raum, wahrscheinlich aus Indien, aber darüber streitet man sich heute noch. Aufgrund der Theorie, dass die türkische Bezeichnung Nargile vom persischen Wort Nargile für Kokosnuss abgeleitet wurde und dieses Wort wiederum auf das Sanskrit-Wort Narikela zurückgeht, kann man mit hoher  Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Ursprung der Wasserpfeife in Indien liegt.

 

Was hat die ursprüngliche Wasserpfeife aber mit der Kokosnuss am Hut?

Die indische Konstruktion der damaligen Wasserpfeife, bestand aus einer Kokosnuss mit einem drin steckendem Bambusrohr. Daher die Bezeichnung Nargile, also Kokosnuss.

Das Rauchen einer Wasserpfeife verbreitete sich von Indien aus, bis hin zum Persischen Großreich, über die restlichen Arabischen Länder und bis hin zur Türkei. Die heutige typische Form, mit einer hübsch dekorierten Glasflasche als Unterbau und einem bunt verzierten Schlauch, entstand in Ägypten im 16. Jahrhundert.

Der Weg der Shisha

In Europa erlebte die Wasserpfeife im 21. Jahrhundert einen regelrechten Boom. Es öffneten und öffnen immer noch, hunderte „Shisha-Cafés“, welche vor allem auf sehr junges und modernes Publikum abzielen.

Orientalische Restaurants haben ihre Räume in Shisha Lounges ausgebaut und passen sich so immer mehr der heutigen jungen Generation an.

In der orientalischen Kultur ist die Wasserpfeife ein fester Bestandteil und nicht mehr wegzudenken. Sie ist nicht nur ein Raucherutensil, sondern vielmehr eine Lebenseinstellung.

 Ja sogar bei Alice im Wunderland gibt es eine Shisha:

Dies ist das Ergebnis (unter View Results) bevor dieser Artikel Online war : 

Bis dahin und zum nächsten mal… und ihr wisst ja: Abwarten und Shisha rauchen…



 
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Verfasst von - 20. Oktober 2011 in Allgemeine Informationen